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"Ich glaube; hilf meinem Unglauben!"
Markus 9, 24

 Kirchengemeinde Havelluch
informiert

 

Liebe Schwestern und Brüder,

in den letzten Tagen sind wir als Familie sehr viel spazieren gegangen. Wir haben uns an der wunderbaren Schöpfung erfreut und vieles bewundert, was wir bisher so noch nicht oder selten gesehen und erlebt haben: Füchse, Rehe, Hasen, Fasane, Nutria, Koykarpfen … oder Wetterkapriolen: eine, festgehalten als Bild auf der Vorderseite des Flyers - grauer und blauer Himmel mit Wolken, Sonne und einem Regenbogen. Wie wunderbar Gott doch alles gemacht hat! Gott liebt seine Schöpfung! Er will und wird sie erhalten!

Mir fiel ein alter Fritz Müller Song ein, den wir früher als Jugendliche in der Jungen Gemeinde gesungen haben:

Siehst du einen Regenbogen, halte ein, betrachte ihn, nimm ihn in dich auf! Als Zeichen, dass Gott „Ja“ gesagt, dass es immer wieder tagt. Nach jeder dunklen Nacht, schenkt ER neu das Licht!

 Das hat Gott uns Menschen versprochen, dass wir in seiner Liebe bleiben. Wir haben darauf sein Wort. Lesen Sie es nach, in der Geschichte von Noah und der Arche, im Buch Genesis (Kapitel 7 bis 9). Gott verspricht: Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.

Der Regenbogen, in diesen Tagen sein Zeichen über uns am Himmel als Zusage: Ich umgebe dich von allen Seiten mit meiner Liebe und meinem Frieden. Ich will dich segnen. Sei du ein Segen!

 Bleiben Sie gesund und behütet!

 Ihr Pfarrer und Superintendent Thomas Tutzschke


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